Forstwirtschaft
Pflanzen, Zaunmaterial und Werkzeug in Steillagen und Windwurfflächen ohne Wegenetz – die Lastendrohne für die Forstwirtschaft erspart Bodenschäden durch schweres Gerät und stundenlange Trageeinsätze bei Aufforstung und Kulturpflege.

DJI-Partner · Drohnentechnik seit 2015
Die DJI FlyCart 30 und FlyCart 100 transportieren bis zu 100 kg dorthin, wo kein Fahrzeug hinkommt – als Komplettpaket mit Schulung, Genehmigungsbegleitung und Support für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Vorteile
Lastendrohnen schließen die Lücke zwischen Muskelkraft und Helikopter: schwere Lasten in unwegsames Gelände – planbar, sicher und zu kalkulierbaren Kosten.
Steilhänge, Windwurfflächen, Baustellen ohne Zufahrt, Hütten oberhalb der Baumgrenze: Die Lastendrohne fliegt in wenigen Minuten dorthin, wofür sonst Wege gebaut, Seilbahnen gespannt oder Träger losgeschickt werden müssten.
Materialflüge per Helikopter kosten schnell vierstellige Beträge pro Flugstunde und brauchen Vorlauf. Die eigene Lastendrohne ist sofort verfügbar, elektrisch betrieben und rechnet sich bereits bei regelmäßigen Versorgungsflügen.
Die Last wird per Winde abgesetzt, ohne dass die Drohne landet – keine Träger am Steilhang, keine Anschläger unter schwebender Last. Fallschirmsystem, Radar-Hinderniserkennung und redundante Antriebe sichern jeden Flug ab.
Aufbauen, Akku einsetzen, Route planen, starten: Ein eingespieltes Team bringt die erste Last in unter 30 Minuten in die Luft – und wiederholt den Flug im Minutentakt, solange Material zu bewegen ist.
Das System
Das Flaggschiff unter den Transportdrohnen – von webaro als einsatzfertiges Komplettpaket konfiguriert, geliefert und betreut.

Schwerlast-Plattform mit bis zu 100 kg Zuladung (85 kg im Zwei-Akku-Betrieb), 12 km Reichweite, Schutzart IP55 und Starthöhen bis 6.000 m über Meer – gebaut für den täglichen Transporteinsatz.
Die Last wird punktgenau abgesetzt, ohne dass die Drohne landet: 30 m Seilweg, bis 1,2 m/s Einzugsgeschwindigkeit, kabellos ladbarer Lasthaken und kontrollierter Seilabwurf für den Notfall.
Fallschirmsystem, Millimeterwellen-Radar vorne, hinten und unten, LiDAR und Vierfach-Vision-System überwachen den Luftraum in jede Richtung – dazu FPV-Kamera für volle Sicht des Piloten.
Schnellwechsel-Akkus und leistungsstarke Ladetechnik halten den Umlauf am Laufen: Während ein Satz fliegt, lädt der nächste – für durchgehende Transportketten ohne Zwangspausen.
Preis auf Anfrage – Konfiguration nach Einsatzprofil
Wir stellen das Paket passend zu Ihren Transportaufgaben und Ihrem Team zusammen.
Modellvergleich
Die FlyCart 30 ist die wendige Lösung für regelmäßige Transporte bis 30 kg – etwa Werkzeug, Proviant und Baumaterial in Teilmengen. Die FlyCart 100 übernimmt, wenn ganze Paletteninhalte, Aggregate oder Bauteile in einem Flug bewegt werden sollen. Wir beraten Sie, welches Modell zu Ihren Transportaufgaben passt – oder ob sich die Kombination lohnt.

| FlyCart 30 | FlyCart 100 | |
|---|---|---|
| Max. Nutzlast | 30 kg (40 kg mit einem Akku) | 85 kg (100 kg mit einem Akku) |
| Reichweite mit Last | bis 16 km (30 kg) | bis 12 km (85 kg) |
| Winden-Seil | 20 m | 30 m |
| Windwiderstand | 12 m/s | 12 m/s |
| Schutzart | IP55 | IP55 |
| Fallschirmsystem | Serienmäßig | Serienmäßig |
Einsatzbereiche
Vom Steilhang bis zur Baustelle ohne Zufahrt: Überall dort, wo Wege enden, beginnt das Einsatzgebiet der Lastendrohne – planbar und wetterfest, vom Flachland bis ins Hochgebirge.

Pflanzen, Zaunmaterial und Werkzeug in Steillagen und Windwurfflächen ohne Wegenetz – die Lastendrohne für die Forstwirtschaft erspart Bodenschäden durch schweres Gerät und stundenlange Trageeinsätze bei Aufforstung und Kulturpflege.
Material auf Dächer, in Hanglagen und auf Baustellen ohne Kranstellplatz: Die Transportdrohne bringt Werkzeug, Kleinteile und Bauteile im Minutentakt ans Ziel – auch beim Leitungs- und Seilbahnbau, wo jeder Meter Zuweg fehlt.
Berghütten, Seilbahnstationen und Baustellen im Hochgebirge zuverlässig versorgen – Proviant, Gasflaschen, Ersatzteile und Baumaterial fliegen bei Bedarf statt nach Helikopter-Flugplan, bis 6.000 m Meereshöhe und bei Wind bis 12 m/s.
Feuerwehr, Bergrettung und Katastrophenschutz bringen Pumpen, Schläuche, Medizinmaterial und Verpflegung dorthin, wo Fahrzeuge nicht mehr durchkommen – schnell, wiederholbar und ohne Einsatzkräfte zusätzlich zu gefährden.
Leistungspaket
Sie kaufen kein Gerät, sondern eine einsatzfertige Transportlösung – mit allem, was für den professionellen Start dazugehört.
Wir analysieren Ihre Transportaufgaben und Ihr Gelände und zeigen das System im Einsatz – bei uns in Schwäbisch Hall oder bei Ihnen vor Ort.
Betriebsgenehmigung in der speziellen Kategorie (SORA), Fernpiloten-Ausbildung und praxisnahes Training am System – wir begleiten den gesamten Prozess in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Das komplett konfigurierte System wird geliefert und gemeinsam in Betrieb genommen – inklusive Einweisung bei Ihren ersten realen Transportflügen.
Ersatzteile, Wartung und technischer Support kommen direkt von webaro. Bei Fragen im Einsatz ist unser Team telefonisch für Sie erreichbar.
Über webaro
Die Weber Agrar Robotik GmbH entwickelt und vertreibt seit 2015 professionelle Drohnenlösungen – vom biologischen Pflanzenschutz bis zur Industrieanwendung. Hunderte Betriebe im DACH-Raum arbeiten täglich mit Systemen von webaro.
Diese Erfahrung steckt in jeder Lastendrohne von webaro: erprobte Technik, praxisnahe Schulung und ein Support-Team, das die Geräte selbst fliegt.
Mehr über webaro erfahrenDrohnentechnik aus Schwäbisch Hall – von der Agrar-Robotik bis zur Transportlogistik.
Direkter Zugang zu Technik, Ersatzteilen und Herstellersupport.
Lieferung, Schulung und Support in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
FAQ
Der Preis richtet sich nach Modell (FlyCart 30 oder FlyCart 100) und Ausstattung – etwa Winden-System, Transportbox, Akku-Ausstattung und Ladetechnik. Wir stellen das Paket nach Ihrem Einsatzprofil zusammen und erstellen ein verbindliches Angebot. Als Vergleichsgröße: Ein Einsatztag ist meist deutlich günstiger als eine Helikopter-Flugstunde.
Lastendrohnen über 25 kg Startmasse fliegen in der speziellen Kategorie – erforderlich sind eine Betriebsgenehmigung auf Basis einer SORA-Risikobewertung sowie geschulte Fernpiloten. Das klingt aufwendiger, als es ist: Wir begleiten Sie durch den gesamten Genehmigungsprozess in Deutschland, Österreich und der Schweiz und liefern die nötigen Unterlagen zum Fluggerät.
Die DJI FlyCart 30 trägt bis zu 30 kg (mit zwei Akkus) bzw. 40 kg (mit einem Akku) und erreicht mit 30 kg Last bis zu 16 km Distanz. Die DJI FlyCart 100 hebt bis zu 100 kg und bringt 85 kg über bis zu 12 km. Für die meisten Versorgungsflüge – Material, Werkzeug, Proviant – ist damit auch schwieriges Gelände in wenigen Minuten erreichbar.
Beide Modelle sind mit Fallschirmsystem, Radar-Hinderniserkennung und redundanten Systemen ausgestattet, die FlyCart 100 zusätzlich mit LiDAR und Vierfach-Vision-System. Über die Winde wird die Last abgesetzt, ohne dass die Drohne landet – Personen bleiben außerhalb des Gefahrenbereichs, und im Notfall kann das Seil kontrolliert abgeworfen werden.
Die FlyCart-Serie ist nach IP55 geschützt, arbeitet bei -20 °C bis +40 °C und hält Wind bis 12 m/s stand. Die FlyCart 100 startet auf bis zu 6.000 m Meereshöhe. Genau dafür sind die Systeme gebaut: Versorgung von Berghütten, Baustellen am Hang und Forstflächen ohne Wegenetz – bei Bedingungen, bei denen ein Helikopter längst am Boden bleibt oder unverhältnismäßig teuer wäre.
Die praktische Einweisung auf dem System dauert typischerweise zwei bis drei Tage, ergänzt um die für die spezielle Kategorie nötige Fernpiloten-Ausbildung. Vorkenntnisse sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung – wir schulen Ihr Team bis zum sicheren Transporteinsatz an Ihren realen Einsatzorten.
Als DJI-Partner übernehmen wir Wartung, Ersatzteilversorgung und technischen Support direkt aus Schwäbisch Hall. Bei Fragen im Einsatz erreichen Sie unser Team telefonisch – auch nach dem Kauf lassen wir Sie nicht allein.
Kontakt
Schildern Sie uns kurz Ihren Betrieb und Ihre geplanten Einsätze – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung und Terminvorschlägen.
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